Björn Kruse (Künstlerischer Leiter)

Email: bjoern.kruse@elbensemble-hamburg.de

 

Björn Kruse ist ein echtes "Theaterkind": Sein Vater war der bekannte Opernsänger Heinz Kruse, seine Mutter ist eine ehemalige Ballettänzerin. So wuchs er mit Theater und Operngesang auf. Als Baby in Stuttgart, als Kleinkind in Basel und schließlich in Hamburg. Mit 6 Jahren stand er zum ersten Mal selbst auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Als "Mariens Knabe" in Alban Bergs Oper "Wozzeck" an der Hamburgischen Staatsoper. Er sagt von sich: "Damals habe ich "Blut geleckt" und mir gesagt: Das machst du auch, wenn du groß bist!" Folgerichtig ging er gleich nach dem Abitur in die Regieassistenz und bekam bald darauf sein erstes Festengagement in Oldenburg. Dort machte er auch seine ersten eigenen Inszenierungen und wagte schließlich als freischaffender Regisseur den "Sprung ins kalte Wasser". Inszenierungen führten ihn an diverse Staats-, Stadt, Landestheater und freie Theater. Dabei legte Björn Kruse großen Wert auf Vielfalt: So inszenierte er Oper, Musical, Schauspiel, Volkstheater genauso wie Kinder- und Jugendtheater. Immer wieder steht er auch als Schauspieler selbst auf der Bühne und sagt selbst: "Es ist für einen Regisseur wichitg, auch die andere Seite zu kennen." Außerdem betätigt er sich als Bühnenautor: Gleich sein Erstling "Dante kam bis Wildenloh" war ein großer Erfolg bei Publikum und Medien. Björn Kruse war Finalist beim Europäischen Opernregie-Preis in Strasbourg.

 

Seit 2011 ist er nun neben seiner freischaffenden Regietätigkeit auch künstlerischer Leiter des Elbensembles Hamburg und schätzt daran die kontinuierliche Arbeit in einem eingespielten Ensemble.

Henry Maxa (Schauspieler und Betriebsbüro)

Email: henry.maxa@elbensemble-hamburg.de 

 

Der Wahl-Hamburger Henry Maxa liebt und lebt die Schauspielkunst, der er innerhalb einer privaten Ausbildung ein professionelles Fundament verlieh.

Er fühlt sich auf der Bühne eines Theaters genauso heimisch, wie unter dem scharfen Blick einer Kamera. In beiden Metiers fühlt er sich geborgen und zu Hause.

 

Auf der Bühne war er bisher unter anderem in den „3-Groschenopern“ als „Peachum“, „Lockit“ und „Macheath“; als „Paul“ in Irina Liebmann´s „Der Quatschfresser“; in Schiller´s „Die Räuber“ unter anderem als „Spiegelberg“ und „der alte Moor“, in „Kleine Engel“ als „Micha“, als „Gilles Sobiri“ in „Kleine Eheverbrechen“  sowie nunmehr aktuell als "Horst" in ""Wilhelm Busch - Alles Theater" erfolgreich .

 

Vor der Kamera wirkte Henry u.a. in „Der Fürst und das Mädchen“ und in dem Streifen „Lebe Dein Leben“ mit. In der ARD-Spiegel TV-Doku „München 1972“ verkörperte er den damaligen Polizeipräsidenten von München. Als LKA-Beamter und als Polizeiobermeister war Henry auch in Hamburger bzw. Kieler „Tatorten“ zu sehen.

  

Im „Elbensemble Hamburg“ übernimmt Henry neben seiner Hauptaufgabe als Schauspieler noch die Aufgaben des Betriebsbüros.

Suntje Freier (Schauspielerin)

 

Suntje Freier ist ebenfalls Wahl-Hamburgerin. Sie begann ihre Karriere auf der Bühne und entdeckte sehr bald auch ihre Leidenschaft für das Spiel vor der Kamera.

 

Auf der Bühne spielte sie unter anderem in „Linie 1“ die „Bisi“, „Lumpi“ und „Chantalle“, Sex oder Leben“ die „Sie“ und in „Sternzeit happy hour“Commander Amanda“. Sie wirkte in Schiller´s „Die Räuber“ als Amalia und Roller mit. Mit dem Ensemble „Bittersüß“ unter der Regie von Bernhard Weber tourt sie als „Polly“ und „Jenny“ in der „Dreigroschenoper“ durch Norddeutschland. Mit dem „Elbensemble Hamburg“ übernimmt sie in den Stücken „Kleine Engel“ von Marco Baliani und in „Kleine Eheverbrechen“ von Eric-Emmanuel Schmitt jeweils die weibliche Hauptrolle.

 

Suntje Freier hatte ihre erste Rolle in einem Kinofilm in „Adam und Eva“. In „Tsunami und Steinhaufen“, einem Kinofilm des Autors Axel Brauns, spielte sie die Hauptrolle Natascha Krüger. Zu sehen ist sie unter anderem auch in dem Kinofilm „Der andere Junge“ und als Diane in „Morscholz“, der bei dem Münchner Filmfest einen Förderpreis bekam. Sie spielte meist Hauptrollen in vielen Kurzfilmen, wie „Jenseits des Jenseits“, „Mise en abyme“, „Hausnummer 15“, „Neue Schuhe“ oder dem Musikvideo „hand in hand“.

 

Seit 2006 singt sie in der Band „Charles Lindbergh n.e.V.“, die demnächst eine neue Platte herausbringen wird.

Stefan Weißenburger (Schauspieler)

 

Wie seine Kollegen im Elbensemble lebt auch er in Hamburg als Wahlheimat.

Stefan Weißenburger ist ausgebildeter Sprecher und Synchronschauspieler und arbeitet auch hauptsächlich in diesem Bereich.

 

So stand er u.a. für Produktionen wie "Ascension" (derzeit auf Netflix) in der Rolle des "Nixon", "Soldiers of Abu Ghraib" in der Rolle des "Sgt. Franklin Holt" oder auch für Zeichentrick- und Animationsproduktionen wie "Naruto", "Garfield" und die "Playmobil"-Serie "Super 4" vor dem Mikrofon. In "Super 4" leiht er in bislang 2 Staffeln durchgehend dem "Schwarzen Koloss" seine Stimme. In Kürze wird er auch in der 2. Staffel der bekannten US-Politthriller-Serie "Designated Survior" zu hören sein.


Er produziert und vermarktet unter dem von ihm zusammen mit Sabine v. Rosenberg gegründeten Hörspiellabel "Mermaid Media" die Hamburg-Krimi Hörspielreihe "Elbfälle" und ist der Autor dieser Werke. Außerdem führt er für Elbfälle die Co-Regie und ist dort in der Hauptrolle des Privatdetektives "Ben Sprenger" zu hören.

Auch leiht er in der Kinderhörspielserie "Der kleine Kobold Schnapf" des Kieler Hörspiel-Labels "Hanseklang" in aktuell 5 Folgen dem selbigen, ebenfalls in der Hauptrolle, seine Stimme. In der Mystery-Action-Gruselserie "Viola Axton" spielt er durchgehend die Rolle des Polizisten "Ronald Pelzer". In weiteren Gastrollen ist er u.a. in den "Drei ?", "TKKG" sowie in "Hanni und Nanni", den bekannten Hörspielserien des "Europa"-Verlages, zu hören.

 

Manchmal jedoch hört man ihn nicht nur, sondern bekommt ihn auch "zu Gesicht": So stand er in diversen Gastrollen u.a. für "Neues aus Büttenwarder" und das "Großstadtrevier" vor der Kamera und ist nun auch im neuen Bühnenstück des Elbensembles  "Wilhelm Busch - Alles Theater?!" in der Rolle des Timo auf der Bühne zu sehen.